Liev Schreiber


(Dovi)



Liev Schreiber wird von der New York Times als „bester amerikanischer Theaterschauspieler seiner Generation“ gefeiert. Sein Repertoire von resonanten, menschlichen und oft auch rauen Charakterdarstellungen haben ihm viel Lob in Film, Theater und Fernsehen eingebracht.

Zuletzt war Schreiber in Lee Daniels‘ THE BUTLER („Der Butler“, 2013) als Präsident Lyndon B. Johnson sowie in Mira Nairs THE RELUCTANT FUNDAMENTALIST (2012) neben Kate Hudson und Kiefer Sutherland und im Science-Fiction-Drama THE LAST DAYS ON MARS (2013) zu sehen. Im Fernsehen spielt er derzeit die Titelrolle in der Serie „Ray Donovan“ neben Jon Voight und Elliott Gould und wirkte an der Seite von Kate Hudson und Jon Hamm in Larry Davids HBO-Film „Clear History“ mit.

Zu seinen zahlreichen Filmen gehören GOON (2011) mit Jay Baruchel und Seann William Scott, SALT („Salt“, 2010) mit Angelina Jolie, X-MEN ORIGINS: WOLVERINE (X-Men Origins: Wolverine“, 2009), DEFIANCE („Unbeugsam“, 2008) mit Daniel Craig, REPO MEN („Repo Men“, 2010), THE PAINTED VEIL („The Painted Veil“, 2006), THE MANCHURIAN CANDIDATE („Der Manchurian Kandidat“, 2004) neben Meryl Streep und Denzel Washington, THE SUM OF ALL FEARS („Der Anschlag“, 2002), Ang Lees TAKING WOODSTOCK („Taking Woodstock“, 2009), KATE & LEOPOLD („Kate & Leopold“, 2001), EVERY DAY („Every Day“, 2010), Michael Almereydas HAMLET („Hamlet“, 2000), SPRING FORWARD (1999), THE HURRICANE („Hurricane“, 1999), A WALK ON THE MOON (1999) mit Diane Lane, THE DAYTRIPPERS („Seitensprung in Manhattan“, 1996), Nora Ephrons MIXED NUTS („Lifesavers – Die Lebensretter“, 1994) sowie Wes Cravens SCREAM-Trilogie („Scream –Schrei!“, 1996; „Scream 2“, 1997; „Scream 3“, 2000).

Seine Darstellung als Orson Welles in Benjamin Ross' TV-Film „RKO 281“ (1999) bescherte Schreiber eine Emmy®-, und eine Golden Globe®-Nominierung. Zu seinen anderen TV-Arbeiten zählen George C. Wolfes „Lackawanna Blues“ (2005) und John Ermans „Sonny Boys“ (1996) neben Woody Allen und Peter Falk.

2005 lieferte Schreiber sein Regiedebüt mit EVERYTHING IS ILLUMINATED („Alles ist erleuchtet“, 2005), das er von Jonathan Safran Foers gleichnamigem Bestsellerroman adaptierte. Der Film mit Elijah Wood und Eugene Hutz war einer der zehn besten in der Jahresliste des National Board of Review.


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